FDP rügt ARD-Serie Lindenstraße wegen Kritik an Partei
| Veröffentlicht: | 2 Februar 2010 12:31 |
| Verändert : | 2 Februar 2010 12:31 |
BERLIN - Die FDP hat die ARD und ihre wöchentliche Serie "Lindenstraße" wegen dort geäußerter Kritik an den Liberalen gerügt.
© ANP
"Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat überparteilich zu sein - gerade in Unterhaltungssendungen", sagte der medienpolitische Sprecher der FDP, Burkhardt Müller-Sönksen, der Bild-Zeitung vom Dienstag.
Er wage zu bezweifeln, ob sich die ARD mit einer solch einseitigen Parteinahme einen Gefallen tue.
In der Folge vom vergangenen Sonntag hatte ein Schauspieler gesagt, die Politik helfe den Menschen auch nicht. Wörtlich hieß es: "Unsere Super-FDP: Die steckt's den Hoteliers und den Ärzten hinten und vorne rein. Aber wir vom Handwerk, wir sind die Dummen. Wahrscheinlich, weil wir nicht gespendet haben."
| © AFP/jj |
RSS-Feed erstellen:
Weitere Nachrichten: Politik
- US-Regierung bekräftigt Partnerschaft mit Israel
- Sarrazin darf in SPD bleiben
- Merkel kritisiert israelische Siedlungspolitik
- Putins Partei verteidigt Führungsposition
- 'Klärung von Atom-Endlager Gorleben erfordert 25 Jahre'
- Thailands Regierungschef lehnt Rücktritts-Ultimatum ab
- Opposition kritisiert Röttgens Pläne für Gorleben
- Denkzettel für Sarkozys Regierungslager
- Verfassungsschutz: Die Linke bleibt unter Beobachtung
- SPD kritisiert Westerwelles Attacken
- Israel beschließt Sperranlage an Grenze zu Ägypten
- EU: Alleingang bei Iran-Sanktionen?
- Westerwelle geht zum Angriff über
- Rösler plant behutsame Umstellung auf Kopfpauschale
- Aigner: Nährstoff-Angaben werden Pflicht
- Roth möchte Grünen-Parteichefin bleiben
- Guttenberg: Konzept für verkürzten Wehrdienst fertig
- Westerwelle soll 'persönlich vernichtet' werden
- Russland und USA einig über nukleare Abrüstung
- Ministerpräsident bei Wahl im Irak vorn
- Kein Verbot von Live-Berichten über Taliban-Anschläge
- Neue Vorwürfe gegen SPD-Landeschef Stegner
- Lafontaine will weiter auf Bundesebene mitmischen
- Regierungsgegner marschieren auf Bangkok zu
- Islamkonferenz auf der Kippe - Misstöne im Dialog
- Linke wirbt für Regierungsbeteiligung in NRW
- Hoch geschätzte CDU-Politikerin Laurien ist tot
- Weiterer General wegen Kundus-Affäre entlassen
- 'Schwarz-Rot' ist Wunschbündnis der Deutschen
- Frühere Porno-Regisseurin will ins britische Parlament
- Sarkozy muss Wahlschlappe befürchten
- Merkel stärkt Westerwelle in Reise-Debatte
- Koalitionszwist: Roth kritisiert Köhlers Schweigen
- Israel riegelt Westjordanland für 48 Stunden ab
- Erdogan sagt Schweden-Besuch ab
- Lindner verteidigt Westerwelles Auslands-Delegationen
- Innenminister will Muslim-Vereinen entgegenkommen
- Schulbesuch für Kinder illegaler Zuwanderer geplant
- Obama spendet Nobelpreis-Geld
- Union stellt sich hinter Röslers Pharmapläne
- Oppositionelle sammeln Unterschriften für Putin-Rücktritt
- Schavan fordert Verbesserungen bei Bologna-Studienreform
- USA sehen Verstöße gegen Menschenrechte in Deutschland
- Westerwelle weist neue Mitreise-Vorwürfe zurück
- Muslim-Vereine prüfen Ausstieg aus Islamkonferenz
- Gabriel: Atomindustrie im Fall Asse verantwortungslos
- Ukraine: Ex-Finanzminister Asarow neuer Regierungschef
- Bosbach lehnt Verschärfung von Waffenrecht ab
- Karsai bereit für Gespräche mit Mullah Omar
- Obama von Briefeschreibern als 'Idiot' beschimpft





