Nach Sex-Affäre: Nordirlands Regierungschef wieder im Amt
| Veröffentlicht: | 3 Februar 2010 20:46 |
| Verändert : | 3 Februar 2010 20:46 |
LONDON - Nach der pikanten Affäre seiner Frau hat der vorübergehend abgetretene Ministerpräsident von Nordirland, Peter Robinson, sein Amt wieder aufgenommen.
© dpa/bildfunk
Der Chef der protestantischen Unionistenpartei DUP war vor rund drei Wochen zeitweise zurückgetreten, weil er von dubiosen Finanzgeschäften seiner Frau und deren 19-jährigem Liebhaber gewusst haben soll.
Eine juristische Prüfung habe nun aber ergeben, dass er unschuldig sei und gegen keine Regeln verstoßen habe, erklärte Robinson am Abend in Belfast.
| © dpa/kava |
RSS-Feed erstellen:
Weitere Nachrichten: Politik
- EU-Parlament lehnt Ampel für Nahrungsmittel ab
- Zumas Vielehe kostet Südafrikaner Millionen
- CSU-Politikerin Niebler fordert Frauenquote für eigene Partei
- Literweise Blut vor Regierungssitz in Bangkok
- Schavan für mehr Einfluss des Bundes im Bildungsbereich
- Girlande aus Geldscheinen bringt Politikerin Kritik ein
- Scharfe Kritik an Gorleben-Erkundung
- US-Sondergesandter Mitchell verschiebt Reise nach Israel
- Regierungsgegner in Bangkok bei Massen-Blutabnahme
- US-Regierung bekräftigt Partnerschaft mit Israel
- Sarrazin darf in SPD bleiben
- Merkel kritisiert israelische Siedlungspolitik
- Putins Partei verteidigt Führungsposition
- 'Klärung von Atom-Endlager Gorleben erfordert 25 Jahre'
- Opposition kritisiert Röttgens Pläne für Gorleben
- Thailands Regierungschef lehnt Rücktritts-Ultimatum ab
- Denkzettel für Sarkozys Regierungslager
- Verfassungsschutz: Die Linke bleibt unter Beobachtung
- SPD kritisiert Westerwelles Attacken
- Israel beschließt Sperranlage an Grenze zu Ägypten
- EU: Alleingang bei Iran-Sanktionen?
- Westerwelle geht zum Angriff über
- Rösler plant behutsame Umstellung auf Kopfpauschale
- Aigner: Nährstoff-Angaben werden Pflicht
- Roth möchte Grünen-Parteichefin bleiben
- Guttenberg: Konzept für verkürzten Wehrdienst fertig
- Westerwelle soll 'persönlich vernichtet' werden
- Russland und USA einig über nukleare Abrüstung
- Ministerpräsident bei Wahl im Irak vorn
- Kein Verbot von Live-Berichten über Taliban-Anschläge
- Neue Vorwürfe gegen SPD-Landeschef Stegner
- Lafontaine will weiter auf Bundesebene mitmischen
- Regierungsgegner marschieren auf Bangkok zu
- Islamkonferenz auf der Kippe - Misstöne im Dialog
- Linke wirbt für Regierungsbeteiligung in NRW
- Hoch geschätzte CDU-Politikerin Laurien ist tot
- Weiterer General wegen Kundus-Affäre entlassen
- 'Schwarz-Rot' ist Wunschbündnis der Deutschen
- Frühere Porno-Regisseurin will ins britische Parlament
- Sarkozy muss Wahlschlappe befürchten
- Merkel stärkt Westerwelle in Reise-Debatte
- Koalitionszwist: Roth kritisiert Köhlers Schweigen
- Israel riegelt Westjordanland für 48 Stunden ab
- Erdogan sagt Schweden-Besuch ab
- Lindner verteidigt Westerwelles Auslands-Delegationen
- Innenminister will Muslim-Vereinen entgegenkommen
- Schulbesuch für Kinder illegaler Zuwanderer geplant
- Obama spendet Nobelpreis-Geld
- Union stellt sich hinter Röslers Pharmapläne
- Oppositionelle sammeln Unterschriften für Putin-Rücktritt
Blutige Proteste
Regierungsgegner in Bangkok haben hunderte Liter Blut vor dem Regierungssitz ausgeschüttet.





