AIG-Chef bekommt Jahresgehalt von 7 Millionen US-Dollar
| Veröffentlicht: | 25 November 2009 09:52 |
| Verändert : | 25 November 2009 09:52 |
NEW YORK - Der staatlich gestützte US-Versicherungskonzern AIG darf seinem Unternehmenschef Robert Benmosche ein Jahresgehalt von 7 Millionen US-Dollar zahlen.
Der Verwaltungsrat habe für Benmosche ein jährliches Gehalt von 3 Millionen Dollar in bar sowie 4 Millionen Dollar in Aktien genehmigt, teilte AIG am Dienstagabend in New York mit. Der AIG-Chef muss die Aktien mindestens fünf Jahre halten.
In der Vergangenheit wurde über einen Rücktritt von Benmosche spekuliert wegen der von der US-Regierung angeordneten Gehaltsgrenzen für Manager bei staatlich gestützten Unternehmen. In einem Brief hatte der AIG-Manager die US-Regierung heftig kritisiert. US-Präsident Barack Obama hatte eigens einen Gehaltsbeauftragten eingesetzt.
Der einst weltgrößte Versicherer AIG musste in der Finanzkrise mit Milliardenhilfen der Regierung vor dem Zusammenbruch bewahrt werden. Insgesamt hatte der Staat einen Rahmen von 180 Milliarden Dollar abgesteckt. Die Regierung kontrolliert 80 Prozent an AIG.
| © dpa/bas |
Weitere Nachrichten: Wirtschaft
- Jungfernflug: Neuer Boeing-Jumbo hebt erfolgreich ab
- 'Werbung bedarf ausdrücklicher Zustimmung des Kunden'
- Neues Bio-Logo kommt im Juli
- Entschädigung für Steuersünder
- Wird Audi-Spot beim Superbowl zum Skandal?
- Erneut Kundendaten von AWD im Umlauf
- Überstunden-Zahl deutlich gesunken
- NASA und GM arbeiten gemeinsam an Roboter
- Verbraucher sparen vor allem am Essen
- Toyota will Prius auch in USA zurückrufen
- FDP drängt auf Umsetzung der Steuererleichterungen
- Bahnchef Grube räumt Fehler bei Stuttgart 21 ein
- Durchbruch im unionsinternen Jobcenter-Streit
- Warnstreiks: Nahverkehr lahm gelegt
- 'Industrie soll für wetterbedingte Ausfälle bei Bahn haften'
- 'Goldman Sachs half bei Staatsschulden-Kosmetik'
- Schweiz: Schäuble will Doppelbesteuerungsabkommen
- 'Ärzte sollen sparsamer sein'
- Opel-Manager erhalten 2010 wieder Boni
- China bestellt für 60 Milliarden Dollar Kohle in Australien
- G7-Finanzminister wollen Wirtschaft beleben
- G-7-Staaten erlassen Haiti die bilateralen Schulden
- Chefs von Goldman Sachs und JP Morgan bescheiden sich
- Nordrhein-Westfalen: Ankauf der Steuer-CD läuft in Frankreich
- Hundt bei Jobcenter-Reform für Grundgesetzänderung
- Verbraucherzentralen greifen Bahn an
- Harter Winter: Mehr Schadensfälle bei Versicherungen
- Rückschlag für Deutschland beim Meteosat-Projekt
- Schäuble: Das Bankgeheimnis hat keine Zukunft mehr
- Bernhard rückt in Daimler-Vorstand auf
- Neue Steuersünder-CD für Baden-Württemberg
- Gazprom will Gasexport nach Europa aufstocken
- Jeder sechste Deutsche ist Riester-Sparer
- Apothekerverband: Kassen verschleiern Finanzlage
- Harter Winter belastet Arbeitslosenversicherung
- Steuerfahnder verdächtigen deutschen Großindustriellen
- Deutschland und GB verabreden engere Zusammenarbeit
- Warnstreiks am dritten Tag in Folge fortgesetzt
- NATO-Staaten müssen mehr zahlen und sparen
- OECD-Bericht kritisiert Deutschland wegen Geldwäsche
- US-Kongress hebt Schuldenobergrenze an
- 'Toyota wusste seit Jahren von Pedal-Problemen'
- Polnische Zentralbank lässt Geldscheine mit Chopin drucken
- Leitzins im Euro-Raum bleibt bei 1,0 Prozent
- Air Berlin fliegt erstmals in den Irak
- Erneut Anzeige gegen HSH Nordbank
- ADAC kritisiert Abschaffung von Normalbenzin bei Aral
- Shell mit Gewinneinbruch
- Deutschland: 215.800 Toyota von Rückruf betroffen
- Obama will China weiter zur Marktöffnung drängen
Anzeige
Gewinne ein iPad!
Dnews.de verlost ein iPad unter allen Twitter-Followern. Hier geht es zum Gewinnspiel.





